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Die Deutsch-Arabische Gesellschaft hält ihr diesjähriges Sommerfest im unterfränkischen Würzburg ab...
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Am 15. Januar fiel in Hamburg der Startschuss für »Ouissal«, eine Mentoringplattform für tunesische...
Der Internet-Hype erfasst Theokraten in Morgen- und Abendland: Papst Benedikt twittert und seit vergangener Woche verfügt auch Irans Revolutionsführer Ayatollah Seyed Ali Khamenei über eine offizielle Facebook-Seite. Und das, obwohl Facebook im Iran der Zensur unterworfen und ohne technische Hilfsmittel nicht verfügbar ist. Entsprechend hat sein Mitarbeiterstab die mögliche Resonanz auf den PR-Schachzug als sehr gering eingeschätzt. Die am 13. und 14. Dezember geposteten Inhalte waren zudem eher dröger Natur: auf zwei Reden des Theologen wurde hingewiesen und ein Foto, das angeblich ihn 1962 in Gefolgschaft des großen Ajatollah Ruhollah Khomeini zeigt, veröffentlicht.
Schon Stunden später brach eine Welle gehässiger, dadaistischer und teils hasserfüllter Kommentare über die Seite herein – eine Moderation der Beiträge gibt es bislang nicht. Während zahlreiche Nutzer versuchten zu belegen, dass das Foto unmöglich Khamenei zeigen könne, brachen andere politische Debatten vom Zaun, oder versuchten schlicht Smalltalk mit ihrem religiösen Führer zu betreiben.
Eine Nutzerin mit bewusst aufreizendem Profilfoto kokettiert: »Wie geht es Dir? Ich vermisse deine Reden in Maschhad. Ich weiß, dass du das liest. Wollte Dir nur sagen, dass du ein guter Mensch bist.« Ein anderer schreibt lakonisch: »Kommentiert hier bloß nicht. Morgen früh exekutieren sie uns alle.«
Der Internet-Hype erfasst Theokraten in Morgen- und Abendland: Papst Benedikt twittert und seit...
Marokkos Premierminister Abdelilah Benkirane hat die Einrichtung einer neuen Agentur angekündigt,...
Wirtschaft
Öl und Gas in Libyen nach dem Sturz Gaddafis
25.08.2011
Ausländischen Industriekonzernen kam der Aufstand in Libyen eher ungelegen, denn das Geschäft mit Staatsprojekten boomte. Was nun aus den Verträgen wird? Unter den Großen herrscht das Motto: Verluste abschreiben und im Business bleiben.
Deutsche Architekten im Irak
23.08.2011
Der Architekt Alexander Hilgendorff plante in Abu Dhabi Wolkenkratzer. Dann verschlug ihn die Wirtschaftskrise in den Irak. Ein Lehrstück über Erdbeermarmelade und den richtigen Ton.
Veranstaltungszentrum für den ESC 2012
09.08.2011
Aserbaidschan beherbergt 2012 den Eurovision Song Contest, den größten Schlagerwettbewerb der Welt. Dafür wird in kurzer Zeit ein neuer Event-Komplex gebaut – und in großem Stil Privatbesitz enteignet.
Abfallentsorgung im Libanon
03.08.2011
Der Libanon hat das am stärksten wachsende Aufkommen an Müll in der Region. Die Entsorgung ist aber noch kaum reguliert und sehr teuer.
Internet und Überwachung in der arabischen Welt
26.07.2011
Von Marokko bis Iran versuchen Behörden, die digitale Kommunikation ihrer Bürger zu steuern. Das Bedürfnis nach Regulation und Sicherheit ist ein Geschäft, an dem viele Unternehmen gut verdienen.
Israelischer Wohnungsmarkt
22.07.2011
In Israel formiert sich Widerstand gegen astronomische Mietpreise. Der Protest nahm seinen Anfang in Tel Aviv und hat sich nun über das ganze Land ausgebreitet. Politiker bekunden ihre Solidarität und versprechen, sich des Problems...
zenith Edition
Reaching for the Sun?
The Search for Sustainable Energy Policies in North Africa and the Middle East