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24.11.2011

zenithonline präsentiert die »Naturwunder des Orients«


Am 11. November gab die »New7Wonders Foundation« die Gewinner der Neuen Sieben Naturwunder bekannt. Von den 28 Finalisten schaffte es mit dem Komodo-Nationalpark in Indonesien nur ein Kandidat aus der islamisch geprägten Welt in die Endauswahl. Das Tote Meer (Israel/Jordanien), das Bu Tinah-Archipel (Vereinigte Arabische Emirate) und die Jeita-Grotte (Libanon) gingen leer aus.


Dabei bietet die Region eine Fülle atemberaubender und verschiedenartigster Naturlandschaften, die bei der Auswahl der »New7Wonders Foundation« keine Berücksichtigung fanden. Grund genug in den nächsten Wochen die unserer Meinung nach schönsten Naturwunder des Orients vorzustellen.


Den Auftakt macht der Göreme-Nationalpark in Kappadokien in der Türkei.



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