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Seit dem Bürgerkrieg in Syrien bleiben Hotelbetreibern in der Provinzstadt Antakya, im Grenzgebiet zu Syrien, die Gäste nicht aus. Trotz der drastisch gesunkenen Touristenzahlen sind die Hotels dennoch voll ausgebucht. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP stellen ausländische Journalisten den größten Teil der Besucher.
Die Hotels seien sogar an schlechten Tagen zu 70-80 Prozent belegt. Früher füllten Touristen aus den arabischen Ländern die Hotels, heute sind es entweder Journalisten oder wohlhabende Flüchtlinge aus Syrien. Bei diesen sind jedoch Miethäuser beliebter.
Derweil hält der Exodus syrischer Flüchtlinge Richtung Norden ungebrochen an. Allein in der vergangenen Nacht überquerten etwa 1.300 Flüchtlinge die Grenze. Damit stieg die Zahl der Syrer, die in der Türkei in insgesamt acht Flüchtlingslagern, Zeltunterkünften und einer Containerstadt untergebracht sind, auf etwa 48.000.
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