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Der Tod von Diab Awana bei einem Autounfall in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate löste eine Diskussion über die Sicherheit im Straßenverkehr auf den Straßen der Emirate aus. Am Sonntagabend starb der 21-jährige Fußballstar des Bani Yas Clubs bei einem Unfall, nachdem er mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Leitplanke gefahren war.
Nur einen Tag vorher starb der ebenfalls landesweit bekannte Fußballspieler Saeed Al Nooby, auch der 19-jährige kam bei einem Autounfall ums Leben. Auch hier war die Ursache: zu schnelles Fahren. Die Nachrichtenseite Gulfnews berichtet, dass Awana auf dem Heimweg von der Kondolenzfeier der Familie Al Noobys war, als er starb.
Der Innenminister der VAE und Vorsitzender des Bani Yas Clubs, Shaikh Saif Bin Zayed Al Nahyan sagte, dass er nun eine Kampagne für mehr Sicherheit im Straßenverkehr anstoßen werde: »Vor allem junge Männer und Frauen sollen für die Gefahren zu hoher Geschwindigkeit sensibilisiert werden.«
Dabei hatte die Polizei in Abu Dhabi und Dubai dieses Jahr bereits eine Kampagne für Verkehrssicherheit gestartet. Nach offiziellen Zahlen ging die Zahl der Unfälle im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent zurück. Allein in Dubai starben aber bis zum September 2011 84 Menschen durch Autounfälle. Meistens ist eine zu hohe Geschwindigkeit der Hauptursache. Dubai zählt rund 1,8 Millionen Einwohner. Die Stadt Frankfurt am Main, die in etwa genau so groß wie Dubai ist, beklagt weniger als halb so viele Verkehrstote.
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