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Laut einem Bericht der saudisch finanzierten, internationalen Zeitung Asharq al-Awsat könnten iranische Kriegsschiffe das syrische Regime bei der Überwachung und Störung der Kommunikation syrischer Oppositioneller unterstützen. Das Blatt beruft sich dabei auf ägyptische Geheimdienstkreise.
In der vergangenen Woche hatte Teheran zwei Schiffe ins Mittelmeer entsandt. Westliche Militärs interpretierten dies mehrheitlich als eine Machtdemonstration, die den Westen und die Staaten der Arabischen Liga vor den Folgen einer Intervention in Syrien warnen soll. Die iranische Regierung steht bislang entschlossen an der Seite des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.
Die Unterstützung für das Regime in Damaskus könnte indes nicht nur symbolischer Natur sein: Laut der von Asharq al-Awsat zitierten Quelle soll die iranische Marine nicht nur Mobilfunk stören abhören und gegebenenfalls stören, sondern auch Satellitentelefone. Die syrischen Geheimdienste sind laut Medienberichten mit dieser Aufgabe technisch und personell überfordert.
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