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Auch in Nordafrika fordern Kältewelle und Schneestürme immer mehr Opfer. In Algerien sollen im Zuge der Wetterverschlechterung bis zu 25 Menschen ums Leben gekommen sein.
In 28 der 48 Departements hatte es in den vergangenen Tagen zum teils heftig geschneit, insbesondere in der Gebirgsregion Kabylei sind viele Gemeinden ohne Strom. Verkehrsunfälle infolge von Schneestürmen forderten 10 Todesopfer, 15 Menschen starben an Kohlenmonoxidvergiftungen, hervorgerufen durch inadäquate Heizer.
Auch für die nächsten Tage ist eine Verbesserung der Wetterbedingungen in Algerien nicht in Sicht.
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